Die
einzelnen Blüten können unbedenklich mit einander gemischt
werden. In der Regel sollten aber nie mehr als 6 verschiedene
Essenzen gleichzeitig verabreicht werden.
Solltest
du
den Eindruck habe, dass dein Hund mehr als diese benötigt, so
versuche zuerst herauszufinden, welche der Zustände am
dominantesten sind und verabreiche zunächst einmal die
Tropfen für diese 6. Sobald du merkst, dass eine oder alle der
behandelten negativen Zustände verbessert wurden, kannst du
die Mischung wechseln. Es ist auch möglich, während der
Therapie eine Blüte gegen die Andere austauschen, wenn z.B.
eine noch länger benötigt wird oder du merkst, dass eine überhaupt
nicht anschlägt (vgl. auch die Dauer der Einnahme).
Da eine 'falsch' ausgewählte Blütenessenz keine Wirkung zeigt - weder positiv noch negativ - kann auch einmal eine Blüte genommen werden, bei der du unsicher bist, ob du das Symptom richtig erkannt hast. Jedoch sollte dies kein Freibrief sein, einfach alle Blüten miteinander zu kombinieren und von eine Therapie zur nächsten zu wechseln. Denn so wird es auf lange Sicht sehr schwierig, festzustellen, welche Blüten nun tatsächlich die gewünschte Wirkung erzielten und welche nicht - es heisst also auch hier, weniger ist mehr. Denn nur so kannst das nächste Mal gezielt auf die entsprechende Blütenkombination zurückgreifen.